Archiv nach Kategorie "polit"
Mörgeli spinnt?
Veröffentlicht in polit Mit TagsMörgeli, Schlafbrödli, SVP bei 19, März 2008 von jackbrownLaut der Presse will Mörgeli heute Tondokumente der Presse vorspielen, die beweisen sollen, dass das Schlafbrödli gelogen haben soll.
Tondokumente? hat jemand mit seinem Mobiltelefon Aufnahmen gemacht von der Sitzung? Oder läuft da standartmässig ein Band um beweisen zu können, dass alle Politiker gegen die SVP sind?
Wenn mich nicht alles täuscht wurden doch erst vor kurzem ein paar SVP’ler der Kommission verwarnt da sie Details aus einer vertraulichen Sitzung verplauderten. Was passiert nun mit dem, der die Aufnahmen gemacht und sie Mörgeli zugespielt hat? Gerädert und gevierteilt? Auf jedenfall ist es ein weiterer Versuch der SVP Medienaufmerksamkeit zu erhalten und die Schweizer Medien werden mitspielen.
Worüber soll man den sonst berichten? Über die Finanzkrise? viel zu abgelutscht… und wenn die SVP zu einer Medienkonferenz einlädt sind wohl alle da…
Ich freu mich schon auf die nächste Abstimmung wo ich aus gesundem Menschenverstand sicherlich anderer Meinung sein werde als die Populisten .
Nachtrag: Tatsächlich… es läuft in den Sitzungen ein Band, aber wie kam Mörglie zu diesem?
Suisa macht sich lächerlich
Veröffentlicht in polit, pöbel, schreeg Mit TagsEM, fussball, Iphone, Suisa bei 17, März 2008 von jackbrownEinmal mehr kann’s die Suisa nicht lassen. Sie übertreibts mal wider. Wie ich schon oft erwähnte ist Fussball sowieso nicht mein Ding, aber das ist wirklich nur lächerlich.
von der SUISA hompage:
EURO 08 – Regeln für das Zeigen der Spiele ausserhalb der Privatsphäre
Gemeinsames Mitfiebern und Daumendrücken macht Spass. Der Countdown für die Fussball-Europameisterschaft 2008 hat begonnen und auch weitere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Für das so genannte Public Viewing – das gemeinsame öffentliche Anschauen der Spiele auf Grossbildschirmen oder Leinwänden – gelten dabei spezielle Regeln.
Wer in seinem Restaurant, Hotel, Vereinslokal oder auf einem anderen öffentlich zugänglichen Platz seinen Gästen und Besuchern die Möglichkeit gibt, das Fussballturnier gemeinsam zu erleben, hat folgende Spielregeln zu beachten:
Fairplay – Der Empfang ausserhalb der Privatsphäre ist bewilligungspflichtig
Gemäss Art. 22 Abs. 1 des Urheberrechtsgesetzes (Art. 25 Abs. 1 des FL-URG) ist der Empfang von Sendungen ausserhalb der Privatsphäre erlaubnis- und vergütungspflichtig. Die fünf Schweizer Verwertungsgesellschaften SUISA, SUISSIMAGE, SWISSPERFORM, ProLitteris und SSA haben dazu den Gemeinsamen Tarif 3a (GT 3a) aufgestellt, der für den Empfang von Fernsehsendungen auf Bildschirmen mit einer Diagonale bis zu drei Metern gilt.
Für bestehende Kunden inbegriffen
Für Kunden, die bereits eine Urheberrechtsvergütung für den Fernsehempfang nach dem GT 3a bezahlen – diese wird von der BILLAG eingezogen – , ist der Empfang der Fussballübertragungen auf Bildschirmen mit einer Diagonale von maximal drei Metern bereits inbegriffen. Ihrem Fussballvergnügen steht also nichts mehr im Wege.
Mit 26 Franken sind Sie legal dabei
Wer bisher noch keine Urheberrechtsvergütung für den Fernsehempfang bezahlt und nur zur EURO 08 einen Fernseher aufstellen möchte, kann die erforderliche Erlaubnis für CHF 25.95 zzgl. MwSt. bei der SUISA erwerben. Weitere Auskünfte erteilen gerne unsere Kundendienstmitarbeiter.
Spezieller Tarif für Bildflächen über drei Meter Diagonale
Für den Empfang von Fernsehsendungen auf Bildflächen mit einer Diagonalen von mehr als drei Metern haben die Verwertungsgesellschaften gemeinsam mit Ihren Interessensverbänden (Gastrosuisse, Hotelleriesuisse, Dachverband der Urheberrechts- und Nachbarrechtsnutzer) einen neuen Tarif verhandelt und der Eidgenössischen Schiedskommission zur Genehmigung vorgelegt. Dieser Tarif ist noch nicht genehmigt. Voraussichtlich ab dem 1. Mai 2008 können Sie für Bildflächen mit einer Diagonalen von mehr als drei Metern einfach und umkompliziert eine Erlaubnis bei der SUISA nach dem Gemeinsamen Tarif 3c erhalten. Den Tariftext finden Sie hier. Gegen die Genehmigung des GT3c sind mittlerweile beim Institut für Geistiges Eigentum IGE zwei Beschwerden deponiert worden.
Gestaffelte Preise
Ohne Eintritt/Preisaufschlag: Sofern kein Eintrittsgeld oder sonstiges Entgelt erhoben wird (z. B. ein Zuschlag auf die Getränkepreise), beträgt die Vergütung pro Tag CHF 60.00 zzgl. MwSt. oder ab drei Tagen CHF 160.00 zzgl. MwSt.
Mit Eintritt/Preisaufschlag: Wird ein Eintritt oder sonstiges Entgelt erhoben, ist die Vergütung nach der Grösse der Bilddiagonale gestaffelt. Für eine Bilddiagonale von drei bis fünf Metern sind pro Tag CHF 124.80 zzgl. MwSt. zu bezahlen, für einen Monat jedoch höchstens CHF 624.00 zzgl. MwSt. Für grössere Bildflächen erhöht sich die Vergütung. Genaue Angaben erhalten Sie von unseren Kundendienstmitarbeitern. Sofern Sie bereits einen Vertrag mit der UEFA abgeschlossen haben, werden diese Beträge selbstverständlich angerechnet.
Weiteres Rahmenprogramm
Falls Sie neben dem Public-Viewing der Fussballübertragung ein weiteres Rahmenprogramm mit Musik anbieten, können noch andere Tarife gelten. Informationen dazu erhalten Sie hier oder von unseren Kundendienstmitarbeitern.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Gästen viel Vergnügen!
Jackybrown hat einen weiteren guten Grund gefunden ein IPhone aus der USA zu importieren (ausser, dass der Dollar weiter sinkt) man umgeht die SUISA-Gebühren. ![]()
Polizei braucht Personal
Veröffentlicht in polit, pöbel, schreeg Mit TagsKapo Züri, Polizei, Scheissjob bei 16, März 2008 von jackbrownEigentlich wollte ich das Video posten aber es ist äussest nervig, da es in Endlosschleife mit Autostart läuft. Das Ding umzuwandeln hab ich auch nicht geschafft. Na ja vieleicht weis jemand von euch wie ich das, das nächste mal machen kann.
Worums eigentlich geht.
Als ich diesen Clip gestern im TV gesehen hab, hats mich mal wieder kurz gekrümmt. Mich erinnerts an die hochstehende Pädagogik der Polizei in der Schule, möglichst abschreckende Bilder zeigen, damit man sich auch ja als Velofahrer an die Verkehrsregeln hält.
Ich weiss auch nicht, ob die Fandung nach Anwärtern wirklich die richtige Wortwahl ist, und eigentlich find ich’s gut wenn man für Werbungen echte Berufsleute nimmt und nicht nur Schauspieler. Aber war das hier wirklich eine gute Idee? Ich glaube nicht, ich find den Clip jedenfallse grottenschlecht, aber wer will schon zur Polizei?
versteht mich nicht falsch, ich habe tatsächlich sehr hohen respekt vor Polizisten, die machen wirklich einen Scheisssjob, und sie befinden sich fast ausnahmslos in negativ konotierten Situationen. Was dazu führt, dass die Menschen sie mal grundsätzlich nicht mögen. Man muss glaub schon ein sehr spezielle Persönlichkeit sein um dies auch noch freiwillig zu machen, oder man tut’s eine Zeitlang für’s Geld. In welcher anderen Ausbildung verdient man bereits während der Ausbildung einen vollen Lohn?
Die Mondlandung 1. Versuch
Veröffentlicht in luschtig, polit Mit TagsBetrug, Mondlandung, Verschwörungstheorie bei 14, März 2008 von jackbrownGott ist eine Null
Veröffentlicht in polit, psycho, schreeg Mit TagsErika, Gott, Null, Religion bei 9, März 2008 von jackbrownDer Text stammt natürlich nicht von mir, ich bin nicht zu so einem eloquentem Umgang mit der Dreutschen Sprache fähig. Da ich den Text aber doch eher faszinierend finde, währs doch eine Schande ihn der Öffentlichkeit vorzuenthalten.
Der mathematische Gottesbeweis - oder warum Gott eine Null ist
Auf dem Zahlenstrahl geht es rechts unendlich weit ins Große und links unendlich weit ins Kleine. Der Betrag von beiden Seiten ist identisch, nämlich unendlich. Beides hat aber seinen Ursprung bei Null, dem absoluten Nichts. Von der Null aus geht es in das unendlich Große und in das unendlich Kleine. Ohne die Null - das absolute Nichts - hätte die Unendlichkeit keinen Ursprung und ohne die Null, gäbe es keinen Ort, an dem das unendlich Große und das unendlich Kleine sich berühren könnten. Wenn Gott alles ist, was ist und was nicht ist, dann ist Gott die Null. Gott ist der Ort an dem die Unendlichkeit ihren Anfang nimmt und sich das unendlich Große mit der unendlich Kleinen vereint. Man kann nicht rechtens behaupten, es gäbe keinen Gott, weil man nicht rechtens behaupten kann, es gäbe keine Null. Das existierende Nichts ist der Ursprung alles existierenden Seins und alles nichtexistierenden Seins. Wer nun sagt, Gott existiere nicht, der beweist damit, dass Gott existiert, denn Gott ist - wie wir mathematisch bewiesen haben- nichts.
So ist Gott der Anfang und das Ende von allem, weil der Anfang vom unendlich Großen , gleichzeitig das Ende des unendlich Kleinen ist und umgekehrt.
Will man nun aus der Nullstellung Gottes ableiten, Gott sei nichts wert, so bedenke man, dass im englischen das wort für “ich” sehr der Zahl 1 gleicht. Die ist für sich ja auch nicht gerade viel wert. Hängt man aber eine Null dahinter, dann verzehnfacht sich ihr Wert. Damit ist auch bewiesen, dass das “ich” zu Wert kommt, wenn Gott dahinter steht.
Wenn man im Taschenrechner 0 mit 0 potenziert, dann erhält man 1 als Ergebnis. Damit ist auch die Entstehung des Universums durch Gott erklärt. Er hat sich mit sich selbst potenziert und damit etwas aus nichts erschaffen.
Damit ist dann auch gleich die Sache mit dem Deus ex machina erklärt. Das sind die göttlichen Nullen im binären Code, ohne deren Nichts die Einsen nichts bewirken würden.
Gesehen bei Erika
Wo bitte geht’s zu Gott?
Veröffentlicht in polit, pöbel Mit Tagsferkel, kinderbuch bei 6, März 2008 von jackbrownOder ist es annehmbar, das Kinder ohne Gott aufwachsen?
Ein Kinderbuch wird (noch) in Deutschland zum Scheiterhaufen getragen. Nur Kurz worum es geht:Das kleine Ferkel und der kleine Igel entdecken zusammen ein Plakat auf dem steht, dass einem etwas fehlt wenn man Gott nicht kennt. Daraufhin machen sie sich auf die suche nach diesem ‘Herr Gott’. Auf dem Tempelberg treffen sie auf eine Kirche, eine Mosche und eine Synagoge, mit jeweils zugehörigen Rabbi, Mufti und Bischof. Die Antworten der drei Herren, versetzten die kleinen aber in Angst und sie verhalten sich natürlich deplatziert. Fazit: Wer Gott nicht kennt, braucht ihn nicht.
Nun ist der deutsche Staat am überlegen ob diese Kinderbuch auf den Index gehört und spaltet somit unseren grossen Kanton. Zum einen die Kirche zum andern der grösste teil der Blogs und natürlich der Autor : Dr. Michael Schmidt-Salomon sowie auch (wie immer) die bösen Linken.
Ich selbst find, dass Religion den Kinder einen gewissen halt geben kann. Ich selbst hatte mich im Katholizissmus wohl gefühlt, bis zu dem Zeitpunkt wo ich anfing gewisse Dinge zu hinterfragen. Die heutigen Kinder sind aber weiter in ihrer Entwicklung und können vielleicht dies schon früher differenzieren. Na ja … ich glaub nicht wirklich dran
Das schöne mit dem Index ist, dass ein Buch dann nicht mehr beworben und ausgestellt werden darf, sowie auch nicht an minderjährige verkauft werden darf. Ich frage mich aber welches Kind im alter von ca 4 Jahren in eine Buchhandlung spaziert und sich ein Buch kauft. ![]()





