Die Killerspieldiskusion wird wohl in den nächsten Tagen und wochen wieder angeheizt werden. Mit dem Release vom neuen Ableger von Call of Duty wird verschiedenes Kanonenfutter geliefert. So ist eine Sequenz des Spiels schon sehr umstritten, obwohl das Game noch nicht im Handel ist.
Zuerst mal gleich das Video, damit wir auch wissen wovon wir sprechen:
In der Szene ist man ein Undercoveragent und ‘muss’ als dieser mithelfen Zivilisten zu töten. Die Darstellung der Szene habt ihr ja grad gesehen. Die Reaktionen der Gamer ist unterschiedlich.
Die Frage ist für mich wieso ein Publisher ein Spiel auf den Markt bringt, das nicht Öl in ein loderndes Feuer ist, sonder eine Tankwagen voller Kerosin.
Ist es ein PR Gag um das Game noch bekannter zu machen? Kaum, denn Call of Duty ist ein klassiker und sehr bekannt. Anscheinend wollen die Entwickler die Abscheulichkeit des Terrorismus zeigen und es dem Spieler ermöglichen, sich in die Gedankenwelt der Verbrecher zu versetzen.
Wie seht ihr das? ist es möglich in einem Game die Sicht eines Terroristen so zu simulieren, dass man sich wirklich in diesen hineinversetzen kann? Und ist diese Umsetzung der richtige Weg dafür?

