Gott ist eine Null

Der Text stammt natürlich nicht von mir, ich bin nicht zu so einem eloquentem Umgang mit der Dreutschen Sprache fähig. Da ich den Text aber doch eher faszinierend finde, währs doch eine Schande ihn der Öffentlichkeit vorzuenthalten.

Der mathematische Gottesbeweis – oder warum Gott eine Null ist

Auf dem Zahlenstrahl geht es rechts unendlich weit ins Große und links unendlich weit ins Kleine. Der Betrag von beiden Seiten ist identisch, nämlich unendlich. Beides hat aber seinen Ursprung bei Null, dem absoluten Nichts. Von der Null aus geht es in das unendlich Große und in das unendlich Kleine. Ohne die Null – das absolute Nichts – hätte die Unendlichkeit keinen Ursprung und ohne die Null, gäbe es keinen Ort, an dem das unendlich Große und das unendlich Kleine sich berühren könnten. Wenn Gott alles ist, was ist und was nicht ist, dann ist Gott die Null. Gott ist der Ort an dem die Unendlichkeit ihren Anfang nimmt und sich das unendlich Große mit der unendlich Kleinen vereint. Man kann nicht rechtens behaupten, es gäbe keinen Gott, weil man nicht rechtens behaupten kann, es gäbe keine Null. Das existierende Nichts ist der Ursprung alles existierenden Seins und alles nichtexistierenden Seins. Wer nun sagt, Gott existiere nicht, der beweist damit, dass Gott existiert, denn Gott ist – wie wir mathematisch bewiesen haben- nichts.

So ist Gott der Anfang und das Ende von allem, weil der Anfang vom unendlich Großen , gleichzeitig das Ende des unendlich Kleinen ist und umgekehrt.

Will man nun aus der Nullstellung Gottes ableiten, Gott sei nichts wert, so bedenke man, dass im englischen das wort für “ich” sehr der Zahl 1 gleicht. Die ist für sich ja auch nicht gerade viel wert. Hängt man aber eine Null dahinter, dann verzehnfacht sich ihr Wert. Damit ist auch bewiesen, dass das “ich” zu Wert kommt, wenn Gott dahinter steht.

Wenn man im Taschenrechner 0 mit 0 potenziert, dann erhält man 1 als Ergebnis. Damit ist auch die Entstehung des Universums durch Gott erklärt. Er hat sich mit sich selbst potenziert und damit etwas aus nichts erschaffen.

Damit ist dann auch gleich die Sache mit dem Deus ex machina erklärt. Das sind die göttlichen Nullen im binären Code, ohne deren Nichts die Einsen nichts bewirken würden.

Gesehen bei Erika

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